Kurzdiagnose: Was die Förderung 2026 wirklich bringt
Ein Heizungstausch von Gas oder Öl auf eine Wärmepumpe wird 2026 mit bis zu 70 Prozent gefördert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) bündelt eine Grundförderung von 30 Prozent, einen Geschwindigkeitsbonus von 20 Prozent und einen Einkommensbonus von 30 Prozent. Maximal angerechnet werden 30.000 Euro Investitionskosten pro Wohneinheit. Antragsteller ist die KfW über das Programm 458, der Förderantrag läuft vor Vertragsabschluss und nach Vorlage des BzA-Vertrags des Energieberaters.
Wichtig: Du musst nicht alle Boni stapeln, um zu profitieren. Schon 30 Prozent BEG-Grundförderung plus 20 Prozent Geschwindigkeitsbonus ergeben 50 Prozent Zuschuss bei Heizungstausch in einem selbst genutzten Bestandsgebäude — das entspricht bei 25.000 Euro Bruttoinvestition rund 12.500 Euro echtem Cash-Zuschuss.
Schritte: Vom Heizungs-Check bis zur Auszahlung
- Beratung durch Energieeffizienz-Expertin oder Heizungsbauer: Ein zugelassener Energieberater (Liste auf energie-effizienz-experten.de) oder ein qualifizierter Fachunternehmer erstellt die technische Projektbeschreibung und die Bestätigung zum Antrag (BzA). Pflicht seit 2024.
- Angebot vom Fachbetrieb einholen: Mindestens zwei Angebote von zugelassenen Heizungsbauern, jeweils mit Geräteliste, Hersteller, Modellnummern und Inbetriebnahme-Pauschale. Pauschale Kosten ohne Posten-Aufstellung sind keine Förderbasis.
- Lieferungs- und Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung abschließen: Der Vertrag muss eine Klausel enthalten, dass er nur wirksam wird, wenn die Förderung bewilligt wird. Sonst riskierst du den Förderverlust bei einer Absage.
- Antrag bei der KfW stellen: Über das KfW-Zuschussportal mit BzA-Nummer und Vertragsdatum. Programm 458 (private Selbstnutzer) oder 359 (Vermieter). Bearbeitungszeit aktuell 4 bis 8 Wochen.
- Heizung einbauen lassen: Erst nach Eingangsbestätigung der KfW. Wer vorher startet, fliegt aus der Förderung — Ausnahme: planungsbezogene Leistungen wie Heizlastberechnung sind vorab erlaubt.
- Nachweis und Auszahlung: Nach Inbetriebnahme reicht der Energieberater die Bestätigung nach Durchführung (BnD) ein. Auszahlung erfolgt innerhalb von zwei bis vier Wochen direkt auf dein Konto.

Die drei Bonus-Stufen im Detail
Die BEG-Förderung 2026 hat drei aufeinander gestapelte Ebenen. Jede Stufe hat eigene Bedingungen — und nur wer sie kennt, kann sie nutzen.
Grundförderung (30 Prozent)
Pauschal für jeden Heizungstausch in einem mindestens fünf Jahre alten Gebäude. Begünstigt sind Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Solarthermieanlagen und Brennstoffzellen. Gasheizungen sind seit dem 1. Januar 2024 nicht mehr förderfähig, auch nicht als Hybridvariante mit Wärmepumpe — der Wärmepumpenteil bleibt aber förderfähig, wenn er als eigenständige Anlage funktioniert.
Geschwindigkeitsbonus (20 Prozent)
Wer eine funktionierende, mindestens 20 Jahre alte Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtspeicherheizung gegen eine Wärmepumpe tauscht, bekommt diesen Bonus. Bei Gas-Zentralheizungen genügen 20 Jahre Alter. Der Bonus läuft schrittweise aus: 2024 bis 2028 voll 20 Prozent, 2029 noch 17 Prozent, 2030 noch 14 Prozent, dann jährlich um 3 Prozentpunkte weniger. Wer jetzt tauscht, sichert den Maximalsatz.

Einkommensbonus (30 Prozent)
Selbstnutzer mit zu versteuerndem Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro pro Jahr (durchschnitt der letzten zwei Jahre) erhalten zusätzlich 30 Prozent. Nachweis: Einkommensteuerbescheide der letzten beiden Veranlagungszeiträume. Bei Mehrpersonenhaushalten wird das Gesamteinkommen aller Eigentümer zusammengerechnet. Der Bonus ist nicht mit dem Geschwindigkeitsbonus kombinierbar, wenn er insgesamt 70 Prozent Förderhöchstsatz überschreitet — die Deckelung greift bei dieser Konstellation.
BEG-Förderung 2026: Boni-Stack im Überblick
| Förderkomponente | Höhe | Bedingung | Kombinierbar? |
|---|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | Gebäude ≥5 Jahre, Wärmepumpe/Biomasse | Basis aller Boni |
| Effizienzbonus Wärmepumpe | +5 % | Wärmequelle Erdreich/Wasser oder natürliches Kältemittel | Ja |
| Emissionsminderungszuschlag | +2.500 € pauschal | Biomasseheizungen mit Feinstaubfilter | Ja |
| Geschwindigkeitsbonus | +20 % | Alte funktionierende Heizung ≥20 Jahre | Bedingt mit Einkommensbonus |
| Einkommensbonus | +30 % | Haushaltseinkommen <40.000 € | Deckel bei 70 % gesamt |
| Maximal kombiniert | 70 % | Investitionsobergrenze 30.000 € pro Wohneinheit | — |
Drei Rechenbeispiele aus der Praxis
Damit du die Boni-Logik konkret nachvollziehst, hier drei typische Konstellationen mit Bruttoinvestition, Förderbetrag und Eigenanteil. Alle Zahlen gehen von einer Bestandsimmobilie mit selbstgenutztem Wohnraum aus.
| Szenario | Bruttoinvestition | Förderquote | Förderbetrag | Eigenanteil |
|---|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-WP, Standard-Tausch (Grund + Geschwindigkeit) | 25.000 € | 50 % | 12.500 € | 12.500 € |
| Sole-Wasser-WP, Standard + Effizienzbonus | 35.000 € | 55 % (Deckel 30 k) | 16.500 € | 18.500 € |
| Luft-WP, Einkommensbonus <40 k €, mit Geschwindigkeitsbonus (Deckel 70 %) | 22.000 € | 70 % | 15.400 € | 6.600 € |
Energieberater oder Fachunternehmer — wer macht die BzA?
Seit 2024 brauchst du für die KfW-Förderung eine Bestätigung zum Antrag (BzA). Diese darf entweder ein gelisteter Energieeffizienz-Experte (EEE) oder bei reinem Heizungstausch ein zugelassener Heizungs-Fachunternehmer ausstellen. Für Komplettsanierungen ist die EEE-Pflicht unausweichlich.
Energieberater kosten zwischen 600 und 1.200 Euro für eine BzA inklusive Heizlastberechnung. Wer auch eine Sanierungsförderung der einzelnen Maßnahmen mitnimmt, zahlt die Beratung später anteilig aus der Förderung wieder zurück — bis zu 50 Prozent der Beratungskosten werden zusätzlich gefördert (max. 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern).

Häufige Fehler beim BEG-Antrag
Drei Stolperfallen führen jedes Jahr zu zahlreichen Förderabsagen. Wer sie kennt, vermeidet sie ohne Aufwand.
- Auftrag zu früh erteilt: Erst Antrag stellen, dann Auftrag final unterschreiben. Planungsleistungen sind die einzige Ausnahme.
- BzA-Nummer fehlt: Ohne BzA-Nummer akzeptiert das KfW-Portal keinen Antrag. Energieberater rechtzeitig kontaktieren (Vorlauf 4 bis 6 Wochen üblich).
- Einkommensnachweis bei Bonus vergessen: Steuerbescheide der letzten zwei Jahre müssen vorliegen, sonst kippt der Einkommensbonus. Bei jüngeren Antragstellern ohne Bescheide reichen Lohnabrechnungen plus Eigenerklärung.
Steuerliche Alternative zur BEG-Förderung
Wer den BEG-Weg nicht gehen will (etwa weil keine BzA verfügbar ist), kann nach §35c EStG die steuerliche Förderung für energetische Sanierungen nutzen: 20 Prozent der Kosten verteilt über drei Jahre, maximal 40.000 Euro über alle Maßnahmen. Vorteil: Kein Antrag, keine Vertragsklauseln, keine Beratervorlauf. Nachteil: Wirkt erst bei Steuererklärung im Folgejahr und nur bei zu versteuerndem Einkommen über 20.000 Euro. Doppelförderung mit BEG ist ausgeschlossen — du wählst eine der beiden Schienen.
GEG-Pflicht: Wann musst du tauschen?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt seit 2024 vor, dass neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Für Bestandsbauten gilt die Pflicht erst nach Vorlage der kommunalen Wärmeplanung — Großstädte mit über 100.000 Einwohnern bis 30. Juni 2026, kleinere Kommunen bis 30. Juni 2028. Solange keine Wärmeplanung vorliegt, darfst du noch eine Gasheizung einbauen — aber ab 2029 muss diese mindestens 15 Prozent Biogas oder Wasserstoff anteilig nutzen.

Praktisch heißt das: Wer ohnehin tauschen muss und in einer Großstadt wohnt, sollte die Wärmepumpe jetzt einbauen — die nächste Förderkürzung kommt vermutlich 2027, der Geschwindigkeitsbonus läuft 2029 mit der ersten Stufe aus.
Welche Heizungstechnik wird konkret gefördert?
Die BEG-Förderung 2026 ist technologieoffen, solange erneuerbare Energien dominieren. In der Praxis dominieren fünf Anlagentypen das Förderspektrum — jeder mit eigenem Charakter und eigenen Effizienzanforderungen.
Luft-Wasser-Wärmepumpen: Der meistinstallierte Anlagentyp 2026. Investition typisch zwischen 18.000 und 28.000 Euro inklusive Pufferspeicher und Inbetriebnahme. Förderquote bis 70 Prozent möglich, Effizienzbonus für besonders sparsame Geräte (JAZ über 4,5) ist nicht mehr verfügbar — der Bonus knüpft seit 2024 ausschließlich an die Wärmequelle.
Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme): Höhere Investition (28.000 bis 45.000 Euro inklusive Bohrung), dafür automatisch der 5-Prozent-Effizienzbonus. Bohrgenehmigung beim Landratsamt einholen, in Trinkwasserschutzgebieten oft nicht möglich. Mindestens 80 Quadratmeter Grundstücksfläche nötig oder Tiefenbohrung 60 bis 120 Meter.
Wasser-Wasser-Wärmepumpen (Grundwasser): Höchste Effizienz im Markt (JAZ 5 bis 6), aber strenger Genehmigungsweg nach Wasserhaushaltsgesetz §8 WHG. Nur in Gebieten mit ausreichend förderfähigem Grundwasser sinnvoll.
Biomasseheizungen (Pellets, Hackschnitzel, Holzvergaser): Förderfähig ab 36 mg/m³ Feinstaub. Der Emissionsminderungszuschlag von 2.500 Euro pauschal kommt obendrauf. Pflicht: Pufferspeicher mit mindestens 30 Litern pro kW Heizlast.
Solarthermie und Brennstoffzellen: Nischenlösungen mit niedrigerer Förderquote (25 bis 35 Prozent). Solarthermie zur Warmwasser-Erzeugung lohnt nur als Ergänzung zu Wärmepumpe oder Pelletheizung.
- Direkte Zuschuss-Auszahlung, kein steuerliches Verteilen über Jahre
- Bis zu 70 Prozent der Investition gedeckt
- Energieberatung selbst förderfähig (bis 50 Prozent extra)
- Kombinierbar mit Landesförderungen (z. B. KfW-Kredite)
- BzA-Pflicht erfordert Energieberater-Vorlauf 4 bis 6 Wochen
- Vertrag mit aufschiebender Bedingung zwingend
- Bearbeitungszeit 4 bis 12 Wochen — keine Soforthilfe bei Heizungsausfall
- Eigenleistungen werden nicht gefördert
Wann lohnt ein Heizungstausch finanziell — und wann nicht?
Die Faustregel der Energieagenturen 2026: Eine Wärmepumpe rechnet sich gegen Erdgas ab Gaspreisen von rund 13 Cent pro Kilowattstunde und Strompreisen unter 30 Cent — bei einer JAZ von 4,0. Aktuelle Strompreise für Wärmepumpenstrom liegen bei 24 bis 28 Cent, Gaspreise bei 11 bis 13 Cent inklusive CO2-Aufschlag. Die Differenz ist knapp, aber mit jährlich steigendem CO2-Preis (45 Euro pro Tonne 2026, 55 Euro 2027, ab 2027 europäischer Emissionshandel mit höherem Preisband) wird die Wärmepumpe wirtschaftlich attraktiver.
Wer aktuell eine funktionierende Gasheizung unter zehn Jahren betreibt, sollte nicht aus reinem Förderdruck tauschen — die Amortisationsrechnung kippt erst, wenn die Altanlage ohnehin ausfallreif ist. Wer aber eine Heizung mit Baujahr 2005 oder älter hat, kombiniert günstig: Geschwindigkeitsbonus voll mitnehmen plus Wegfall der Brennwert-Ineffizienz alter Anlagen.
Zusatzförderungen der Länder und Kommunen
Neben der BEG-Förderung des Bundes gibt es länderspezifische Programme, die in der Regel ergänzend gewährt werden. Bayern fördert beispielsweise über das 10.000-Häuser-Programm zusätzliche Boni für besonders effiziente Wärmepumpenanlagen, Baden-Württemberg über Klimaschutz-Plus, NRW über progres.nrw. Die Förderhöhen liegen zwischen 500 und 4.000 Euro pro Anlage und ergänzen die BEG ohne Anrechnung.
Auch Kommunen bieten teils Klima-Boni: Hamburg zahlt bis 2.000 Euro pro Wärmepumpe in Bestandsbauten, München fördert zusätzlich 500 Euro für Heizungstausch in Wohngebäuden über die Förderrichtlinie Energieeinsparung. Vor dem KfW-Antrag prüfst du auf den Webseiten deines Bundeslandes und deiner Stadt, ob solche Programme aktiv sind — Doppelförderungen sind möglich, müssen aber im KfW-Antrag angegeben werden.
Wichtig: Manche Stadtwerke und regionale Versorger bieten Förderungen für Wärmepumpen-Stromanschlüsse. Stadtwerke München zahlen bis 1.500 Euro für den Smart-Meter-Wechsel und die §14a-Steuerbox, andere Kommunen fördern den Heizstromtarif mit 100 bis 300 Euro Wechselprämie. Diese kleinen Posten summieren sich — und sind oft nicht in der KfW-Antragsprüfung berücksichtigt.
Häufige Fragen
Kann ich BEG und Steuerförderung kombinieren?
Nein. Eine Doppelförderung ist nach §35c Absatz 4 EStG ausgeschlossen. Du musst dich pro Sanierungsmaßnahme für einen Weg entscheiden. In der Regel ist BEG bei großen Investitionen lukrativer, weil der Förderzuschuss direkt fließt und nicht über drei Jahre verteilt wird. Die steuerliche Variante lohnt nur bei kleineren Maßnahmen oder wenn keine Energieberatung greifbar ist.
Was passiert, wenn die Heizung kaputt geht, bevor die Förderung bewilligt ist?
Notmaßnahmen wie Reparaturen oder Notheizungen (Strahler, mobile Geräte) sind erlaubt und gefährden die Förderung nicht. Du kannst auch eine Mietheizung temporär einbauen lassen, bis der KfW-Bescheid kommt. Wichtig: Bei einer dauerhaften Neuinstallation gilt weiterhin die Reihenfolge — Antrag erst, dann Auftrag. Beim totalen Ausfall in der Heizperiode genehmigt die KfW unter Umständen einen rückwirkenden Antrag, dafür musst du den Schadensfall mit Datum und Foto dokumentieren.
Bekomme ich die Förderung auch als Vermieter?
Ja, über das KfW-Programm 359 für vermieteten Wohnraum. Die Förderquote ist identisch zur Selbstnutzer-Variante (BEG EM), allerdings entfällt der Einkommensbonus, da er nur Selbstnutzern zugutekommt. Der Geschwindigkeitsbonus bleibt erhalten. Die Förderung darf nicht direkt auf die Miete umgelegt werden — sie reduziert aber die anrechenbare Modernisierungsumlage nach §559 BGB.
Wie lange dauert die Bearbeitung des KfW-Antrags?
Aktuell rechnest du mit vier bis acht Wochen vom Antragseingang bis zur Förderzusage. Bei Spitzenzeiten (typischerweise im Frühjahr und Herbst) kann es auch zehn bis zwölf Wochen dauern. Plane diesen Vorlauf zwingend ein, bevor du Termine mit dem Heizungsbauer fixierst. Vorgezogene Auftragserteilungen sind der häufigste Grund für Förderabsagen.
Was zählt als „Investitionskosten" bei der 30.000-Euro-Obergrenze?
Förderfähig sind die Gerätekosten der neuen Heizung, Demontage und Entsorgung der alten Anlage, hydraulischer Abgleich, Pufferspeicher, Smart-Meter-Anbindung, Heizkörpertausch und Fußbodenheizungs-Umrüstung im selben Sanierungsschritt. Nicht förderfähig sind reine Bauarbeiten wie Estrich, Tapezieren oder Bodenbeläge. Eigenleistungen werden nicht anerkannt, auch wenn du sie quittierst.
Welche Pflichten habe ich nach Inbetriebnahme der neuen Heizung?
Nach Inbetriebnahme musst du innerhalb von 36 Monaten den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B durchführen lassen und das Protokoll archivieren. Pflicht ist außerdem die jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb mit Wartungsvertrag — bei Förderverstößen droht eine anteilige Rückforderung des Zuschusses. Die KfW behält sich Stichprobenkontrollen vor, in der Regel zwei bis fünf Jahre nach Bewilligung. Halte alle Rechnungen und Protokolle mindestens zehn Jahre vor, idealerweise digital archiviert und mit klarer Ordnerstruktur nach Förderprogramm sortiert.
